Fortbildung
Ausbildung in achtsamkeitsfokussierter Aufstellungsarbeit – Traumasensible und körperorientierte Prozessbegleitung
Viele unserer inneren Konflikte, Beziehungsthemen oder wiederkehrenden Muster haben ihre Wurzeln in unserem Familiensystem. Erfahrungen, Verluste oder traumatische Ereignisse wirken oft über Generationen hinweg weiter – meist unbewusst, und doch spürbar in unserem Leben.
In dieser Ausbildung lernen Sie, einen weiten verständnisvollen Blick auf systemische Zusammenhänge zu erlangen. Es wird ein Raum geöffnet, der es erlaubt, alte Verstrickungen zu lösen, eigene traumatische Erfahrungen zu transformieren und abgespaltene Seelenanteil wieder zu integrieren.
Mit Achtsamkeit, Respekt und innerer Klarheit begegnen wir diesen Bewegungen und geben dem Raum, was sich zeigen möchte.
Im Vordergrund steht das wache Wahrnehmen, das achtsame Dasein und die Fähigkeit, Prozesse behutsam zu halten.
Die Ausbildung verbindet systemische Aufstellungsarbeit, Körperwahrnehmung, traumasensibles Grundwissen und eine geerdete Spiritualität. Sie lernen, feine Dynamiken in Familien- und Beziehungssystemen zu erkennen und Menschen darin zu begleiten, wieder mehr in Verbindung mit sich selbst und ihrem eigenen Platz zu kommen.
Der Weg ist sehr praxisnah und erfahrungsorientiert: Übungen, Aufstellungen und Austausch in der Gruppe, Selbstreflexion begleiten jedes Modul. Zwischen den Modulen helfen Impulse, Übungen und Supervison das Gelernte zu vertiefen und in den eigenen Alltag zu integrieren.
Melden Sie sich gerne für einen Info-Abend per Zoom an oder nehmen Sie als Repräsentant:in bei einer Aufstellung teil, um meine Arbeitsweise kennenzulernen. sg@ifare.at
